Mein Fickloch war gut besucht!

Lange hab ich hier nicht mehr geschrieben, weiß leider (oder: zum glück) mehr berufliche als private Gründe hatte: In meiner Spelunke war sehr viel los – Möglichkeiten zum Sex ergaben sich eigentlich seit November nicht mehr, so daß mein Vibrator in meiner Fotze seine Dienste verrichten musste. Nun ja: Am Samstag wurde in dieser Beziehung einiges nachgeholt – denn es war Herrenabend bei Eurer Frau Wirtin! Für einen Junggesellenabschied hatten ein paar Jungs, für den Gatten in spe und seine Freunde, einen Jungesellenabend bei mir gebucht. Der zukünftige Ehemann wußte nichts von seinem Glück als er mit seinem Kumpel meine Räumlichkeiten betrat – und von 20 Freunden empfangen wurde! Es wurde viel getrunken und eine Stripperin zog eine kleine Show – inklusive Spiele mit einem Dildo –  ab. Die Stripperin war eine junge Frau, vielleicht Anfanfg 20, mit richtig dicken Titten. Sie heizte die Jungs gut ein und ließ sich auch ein wenig befummeln. Der Fast-Verehelichte und einige Kumpels inspizierten fleißig die Möse der jungen Frau, jedoch nur mit ihren Fingern. Gegen 00.00 Uhr verschwand die “Junggesellenüberraschung” nach Hause – mit ungefickter Fotze! Einige Kumpels gingen auch: Nur Mike – so hieß der junge Mann der bald in den Hafen der Ehe einlaufen sollte – und 11 Freunde blieben. Sie waren ein wenig geknickt weil die junge Frau weg war – und weil sie alle mächtig scharf waren. Diese Chance sollte ich mir nicht entgehen lassen. So ein kleiner Gangbang mit viel Sperma war ja schon immer eine Vorliebe von mir. Ich stand hinter dem Tresen und machte gerade ein Runde Irish Coffee  für die Jungs klar – und sah meine Chance auf einen geilen Fick. Ich entledigte mich hinter dem Tresen meiner Jeans und meines Slips – nur in Strapsen, im Pullover und mit meinen High Heels würde ich diese Runde servieren. Was ich auch tat: Ich ging mit dem vollen Tablett zu den Tisch, an dem die verbliebenen Gäste ihren Platz hatten. Alles war sprachlos. Ich servierte in aller Seelenruhe die Getränke, als ich schon einen forschenden Finger in meiner Scheide spürte. Mike wollte wohl noch ein wenig Erfahrung vor der Ehe sammeln: Er hatte seinen Mittelfinger in meine Möse gesteckt und massierte mit der restlichen Hand meine Vulva. Ich war nicht nur feucht: Ich war nass! Und diesen Zustand meiner Vagina teilte er ohne Umschweife seinen Freunden mit. Die Jungs standel alle auf und begutachteten meine teilrasierte Möse. Nur ein kleines Dreieck Schamhaare, die aber akurat gekürzt waren, zierte meine Muschi. “Frau Wirtin ist rasiert!” sagte einer der Männer, ein anderer kam gleich zur Sache: “Lasst uns die geile Wirtin auf den Tisch legen.” Acht Hände plazierten mich einem freien Tisch, ich machte meine Beine breit und ließ einen der jungen Herren anfangen mich oral zu verwöhnen: Er leckte meine Pussy richtig gut und genoss den Geschmack meiner vollen Weiblichkeit. Die anderen Jungs holten ihre Schwänze aus den Hosen: Trotz des Alkoholkonsums versprachen diese eine geile Nacht. Die Vorfreude auf die jungen, harten und teilweise dicken Schwänze machte mich noch geiler. Ich tat meine Bereitschaft zum Blasen kund, und von zwei Seiten wurden mir halberegierte Pimmel gereicht, die ich abwechselnd mit meinem Mund verwöhnte. Ich hatte wohl vergessen die Türe abzuschließen – auf jeden Fall stand plötzlich Lucy, die  Stripperin, vor unserem Tisch und beobachtete das geile Treiben. “Ich hab zwar eigentlich nur mein Handy am Tresen vergessen – aber wenn´s nicht stört, helfe ich der Frau Wirtin noch ein wenig bei der Arbeit.” Ich hatte keine Einwände, solange der ganze Sperma in meinem Gesicht und auf meiner Möse landet. Das fand Lucy OK. Die Männer hatten alle keine Einwände. Das Luder entkleidete sich blitzschnell, zwei Herren posierten sie auf dem anderen Tisch und liebkosten ihre geilen Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich auf. Ich unterbrach kurz die Blowjobs um ebenfalls meinen Pullover und meinen BH auszuziehen. Die Jungs, denen ich davor die Schwänze geblasen hatte, stopften mir wieder den Mund mit ihrem Mannesfleisch, der junge Herr der mich zuvor geleckt hatte, kam auf dem Tisch und kniete sich über meinen Bauch. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und bearbeitete damit nun meine Titten. Luci – das junge Luder – bekam inzwischen bereits ihre Muschi mit Penis bestückt. Sie stöhnte und besorgte es dabei zwei anderen Jungs mit ihrem Mund. Die übrigen sechs Jungs standen vor den Tischen, schauten uns zu und wichsten dabei ihre Schwänze. Einer der “Übriggebliebenen” kam nun zu dem Tisch auf dem ich lag und steckte seinen steifen Penis in mein Hauptfickloch: Es war ein herrliches Gefühl diesen dicken Riemen in meiner Möse zu spüren und ich blies nun noch leidenschaftlicher als zuvor. Ich hatte Lust auf einen Positionswechsel – und stoppte mit dem Blasen. Ich forderte meinen aktuellen Begatter auf, sich auf den Tisch zu legen. Er folgte und war begeistert als ich mir  rittlings seinen steifen Penis in die Möse schob. “Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr auch meinen Hintereingang besuchen!” sagte ich in Richtung der übriggebliebenen Männer. Ich hatte nun drei Pimmel die ich abwechseln mit meinem Mund verwöhnte, einen Riemen in meinem Hauptfickloch und nun kam ein junger Mann und machte meine Rosette mit seiner Zunge ein wenig schlüpfrig. Ich spürte wie sich ein Finger in meinen Anus bohrte – der gleich darauf einem ausgewachsenen Schwanz Platz machte: So ein Doppeldecker ist schon eine geile An(al)gelegenheit – frau fühlt sich dann voll ausgefüllt. Der Typ, der seinen Penis gerade in meiner Fotze hatte stöhnte immer heftiger – und auch die Schwanzspitzen der drey Kerle die ich mit meinem Mund verwöhnte zuckten bereits. Ich verstärte meine Blastätigkeit und ließ zwei von den drei Kerlen nacheinander in meinem Mund kommen, der dritte spritzte mir seine ganze Ficksahne ins Gesicht. Auch Lucy hatte mit ihren Blowjobqualitäten, ich sah daß die beiden Typen die sie oral verwöhnte kurz vorm Abspritzen kamen. Ich rief sie zu mir – und sie kamen. Die übrigen Männer, die sich bisher nur zugeschaut hatten, kamen zu unseren Tischen. Der Mann der mich anal nahm, spritzte seinen Samen – als er seinen Schwanz aus meinem Popoloch zog – auf meine Pobacken. Ich fand, es war Zeit für einen Stellungswechsel. Mein analer Besamer ging zu Lucy und ließ sich den Schwanz sauberlutschen – und das Luder genoss dies. Ich unterbrach die Blowjobs und entließ den Schwanz, der gerade in meiner Fotze war, aus meinem Loch. Ich vollzog auf dem Tisch einen Positionswechsel indem ich nach oben rutschte und mich drehte. Mein bisheriger Ficker hatte nun seinen Mund direkt unter meiner Fotze, in der der kurz zuvor noch seine Rute steckte. Ich drückte meine Möse in sein Gesicht und er leckte mich, wie ich zuvor selten geleckt worden bin. Ich liebe die 69er-Position und bereitete meinem Fotzenlecker Freude, indem ich seinen Schwanz lutschte. Die Männer, die ich zuvor oral verwöhnt hatte, hatten volles Verständnis und wichsten langsam ihre Pimmel um ihre Ständer zu behalten – bis sie auf die Idee kamen Lucy zu besuchen. Ich riskierte einen Blick zu Lucy – sie lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch und ließ sich nacheinander von 11 Männern, die sich alle abwechselten, ficken. Jeder führte nur ein paar Stöße in ihrem Loch aus und ließen sich danach von Lucys junger Mundfotze verwöhnen. Die Zunge meines Leckers wurde immer fleißiger – er würde bald in meinen Mund abspritzen, ich lutschte weiter an seinem Glied während er mit seiner Zunge meine Klitoris verwöhnte und mit einer Hand mein Loch fingerte. Wir kamen gleichzeitig. Orgasmuswellen durchfluteten meinen Körper, während mein Lecksklave meinen Mund mit seiner Samenflüssigkeit flutete. Ich sah, daß auch Lucys Beglücker kurz vor dem Abspritzen waren. Ich erhob meinen Unterkörper und mein Beglücker erhob sich um aufzustehen. “Los, jetzt fickt mich alle nacheinander und besamt mich! Lucy, komm rüber, ich leck dafür Deine Möse! Du sollst auch zu Deinem Vergnügen kommen.” rief ich zum anderen Tisch. Trotz meiner Tätigkeit waren die Männer, denen ich bereits zum Orgasmus verholfen hatte, wieder “gefechtsbereit. Ich legte mich mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch – und Lucy kniete sich über meinem Gesicht. Ich züngele ihre Fotze während ich nacheinander von allen Männern gevögelt wurde. Alle spritzen ab – in meine Fotze, auf meine Fotze, auf meinen Bauch auf meine Titten. Nach einer Pause – ich hab Snacks gereicht und etwas zu trinken, damit die Männer wieder zu Kräften kamen, haben wir nochmals im Rudel gefickt – aber diesmal bekam auch Lucy ihre Ration Sperma ab! Es war 4.00 Uhr als alle den Ort des Geschehens verließen – und wir alle würden heute schöne Träume und vielleicht etwas Muskelkater haben – ich werde das Training meiner Vaginalmuskeln wohl in Zukunft wieder intensiver betreiben – aber so ein Gangbang ist doch die schönste Nebensache der Welt!

Share SHARE

Flotter Dreier

Gestern war nix los im Lokal. Zuerst. Ich spielte ja mit dem Gedanken die zwei Frauen und den Kerl, die als einzige Gäste anwesend waren, zu beten zu gehen, damit ich ungestört meine Fotze mit dem Vibrator verwöhnen kann. Aber zum setzte ich dieses Vorhaben nicht um. Ich musste zweimal hinsehen, weil ich nicht glauben konnte was da bei mir passierte: Der Mann holte plötzlich seinen Penis aus der Hose und versenkte diesen in der Mundmöse seiner Frau (Davor wußte ich nicht, wie die drei zueinander stehen. Aber wir haben uns dann unserem Vierer noch unterhalten und so weiß ich, daß Frau Schmidt, zu deren Blog ich gleich mal einen Link gelegt habe, eine zusätzliche Sexpartnerin ist die sie auf einer Sexplattform kennengelernt hatten!). Ich machte das Lokal also zu und gesellte mich zu den zwei Frauen und ihren Kerl. Zuvor hatte ich mitbekommen, daß der Mann mich erkannt hatte. Er war wohl User auf privateamateurinnen.com, einem Amateurportal auf dem sich auch freizügigte Fotos  und Videos von mir befinden. Ich ging zu den Dreien um das geile Geschehen näher zu betrachten. Ich war feuchter als ein Glas Bier. Ich zog meine Bluse aus und die blonde Frau die zuvor den Schwanz geblasen hatte öffnete meinen Rock. Ich bin regelmäßig Leserin von tabulosen Sexgeschichten, aber daß sich so eine geile Orgie mal in meinen Räumlichkeiten ereignen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Die blonde Frau zog mir den Rock aus und ich legte mich auf den Tisch. Die blonde Frau und ihre Bekannte – Frau Schmidt – streichelten meine Titten. Der Kerl – ich hatte inzwischen mitbekommen, daß er Klaus hieß – fing an mich mit Cunnilingus zu verwöhnen. Die beiden Frauen strechelten mich zärtlich, während der Mann seinen steifen Penis in meine Liebesdose stieß. Frau Schmidt wollte das wohl aus nächster Nähe betrachten und näherte sich mit ihrem Mund meinem Feuchtgebiert. Sie leckte meine Liebesperle und den Schwanz meiner Beglückers, immer wenn der diesen aus meiner Scheide zog. Die blonde Frau wollte nun auch gevögelt werden und legte sich breitbeinig auf den Boden. Ich gab dem Mann mein OK dazu seine Frau zu ficken, solange Frau Schmidt meine Möse weiter so schön leckt. Frau Schmidt kniete sich auf den Tisch, ihre Muschi über meinem Gesicht. Sie leckte meine Möse und ich leckte ihre Möse. Ich liebe die 69er-Stellung. Als ob Frau Schmidt von meiner Vorliebe für NS wusste – plötzlich bemerkte sie, da sie mal für “kleine Köngistigerinnen” müsste. Ich gab ihr mein OK in meine Mundmöse zu pinkeln und sie ließ den goldenen Saft laufen. Ich schluckte fast den ganzen blasenfrischen Urin während meine Möse weiter ausgeschleckt wurde. Frau Schmidt wollte nun das Geschehen in Anjas Fotze genauer sehen. Sie ging auf den Boden und schaute aus nächster Nähe zu wie der Penis des Mannes Anjas Fotze fickte. Ich stand auf und holte einen großen Vibrator aus dem Schrank hinter den Tresen und schob ihn in die Punze von Frau Schmidt. Anja und sie bekamen einen Orgasmus und der Mann spritzte ab. Leckere Ficksahne! Jam jam! Ich entfernte den Vibrator aus der Fotze von Frau Schmidt. Die beiden Frauen und ich legten uns breitbeinig auf den großen Tisch. Wir hielten dem Mann, der eben erst abgespritzt hatte, unsere saftigen Pflaumen hin. Der Mann machte seinen Pimmel wieder einsatzbereit und fickte uns dann der Reihe nach durch. Erst schob er seinen Penis zwei bis dreimal in seine blonde Gattin, dann in mich und schließlich in Frau Schmidts Möse. Er steckte seinen Riemen immer zwei bis dreimal un uns rein. Ich war die Gewinnerin: Er spritzte ab als sein Pimmel im meiner Liebesgrotte steckte. Dann haben wir  – die anderen zwei Frauen und ich – die restliche Sahne von seinem Penis gelutscht. Ich bin sicher: Diese beiden Frauen und ihr Kerl sind ab jetzt Stammgäste! Aber Frauen mit feuchten Mösen und Kerle mit Standvermögen sind immer gern gesehene Gäste bei (und in) mir, wenn sie gute Ficklaune versprechen.

Share SHARE

Uschis Bär

Gestern war relativ wenig los. Uschi, eine Frau die öfters bei mir im Lokal ist, war da und ein Herr den ich noch nie gesehen habe. Er saß am Tresen und trank ein paar Bier, während ich mit Uschi redete. Wir sprachen über das Thema Intimasur. Uschi hatte die Aufffasung daß ein natürlicher Busch einfach nur schön ist. Ich selber bin teilrasiert und klärte Uschi über die ganzen Vorteile einer teilweisen Fotzenrasur auf: Wenn frau geleckt wird muss der Lecker nicht andauernd Schamhaare aus seinem Mund entfernen und es sieht einfach hübscher aus. Uschi sprach den Herren an der am Tresen saß. “Wie sehen Sie als Mann das. Sollte eine Frau ihre Muschi rasieren oder nicht?” Er meinte, er fände teilrasierte Mösen sehr schön. Uschi schaute auf die Uhr. Es war kurz vor Mitternacht. “Frau Wirtin, du machst ja nacher eh zu und jetzt wird kein Gast mehr kommen. Schließ doch schon mal den Laden ab.” Ich holte den Schlüssel und machte die Türe zu. Uschi zog in der Zeit ihre Hose und ihren Slip aus un legte sich auf den Tresen, spreizte ihre Beine. “Also, ist meine Muschi etwa nicht schön?” fragte sie denn Herrn. Der blickte auf ihren Bären und ging nun mit seinem Gesicht näher ran an ihre Muschi. “In der Tat. Das ist eine sehr schöne Muschi.” sagte er und leckte durch ihre Furche. “Und die schmeckt auch sehr gut.” Ich klärte meinen Gast darüber auf, daß der vorzügliche Geschmack von Uschis Fotze in der ganzen Stadt bekannt sei. “Ich bin nicht von hier.” sagte mein Gast. “Ich komme aus Wiesbaden.” Dann konnte er ja schlecht davon gehört haben. Ich zog meinen Rock hoch und legte mich auf den Tisch. Einen Slip trug ich nicht. “Und wie gefällt Ihnen mein Fötzchen?” fragte ich in Richtung des Gastes. Ich hatte mich erst heute morgen rasiert. Auf meinem Schambein ließ die meine Fotzenhaare ungekürzt stehen, aber rund im mein Ficklock war ich glatt rasiert. Er stand auf und kniete sich vor mir hin, fuhr mit der Zunge durch meine Möse. “Hm. Lecker.” sagte er. Er zog seine Schuhe aus und dann seine Hose. Die Unterhose zog er ebenfalls aus. Er hatte einen ziemlich großen Penis, die Schamhaare hatte er gestutzt. “Frau Wirtin, ich würde Sie jetzt gerne pimpern.” sagte meine Gast. Ich hatte nichts dagegen. “Ja, fick die versaute Wirtin.” sagte ich. Uschi lag immer noch auf dem Tresen. Sie streichelte ihre Fotze. “Und was ist mir mir?” fragte sie ein wenig enttäuscht. “Schau mal in den Schrank neben den Schlüsselkasten.” sagte ich und stöhnte, weil mein Gast gerade seinen Schwanz in meine Fotze schob. Uschi schaute in den Schrank. Da lagen mehrere Vibratoren. Die hatte ich aus Sicherheitsgründen in Reserve, für Zeiten in denen nix los war in meinem Lokal und ich ganz alleine war. Sie nahm den grünen Vibrator – Typ Patchy Paul – und legte sich neben dem Tisch, auf dem ich gerade gefickt wurde, auf den Boden. Sie schaltete den Freudenspender ein und massierte ihren dicken Kitzler mit dem Gerät. Sie stöhnte. Der Gast schaute auf Uschi, beobachtete wie sie masturbierte während er mich weiterhin stetig penetrierte. “Frau Wirtin, ich würde jetzt mal gerne mein Schwanzstück in Uschis Loch stecken.” Ich hatte nichts dagegen. “Aber das Sperma will ich nachher bekommen!” sagte ich. Er kniete sich vor Uschi und schob seinen Schwanz in ihre Fotze, während Uschi ihren Kitzler weiterin mit dem vibrierenden Patchy Paul bearbeitete. Ich ging vom Tisch runter und kniete mich über Uschis Kopf. “Los, leck meine rasierte Punze.” sagte ich und Uschi steckte gleich ihre Zunge zwischen meine Schamlippen. Sie leckte mich, ihre Zunge ist nicht zu Unrecht bei einer vielen von meinen Gästen bekannt und beliebt, und ich genoss den Cunnilingus. “Ich würde Uschi gerne mal von hinten ficken.” sagte der Gast. “Gute Idee.” sagte Uschi. “Du kannst es dir ja solange mit dem Vibrator machen, Schlampe.” sagte Uschi und kicherte. Sie reichte mir den Vibrator auf dem sich ihre geilen Säfte befanden. Ich lutschte den Vibrator ab und stand auf, legte mich auf den Boden und führte meinen Lieblingsvirbator in meine Pussy ein. Uschi kniete sich auf dem Boden und der Gast schob seinen Pimmel von hinten in Uschis feuchtes Loch. Die Möse von Uschi machte schnalzende Geräusche als der Gast seinen steifen Hammer in ihr versenkte. “Frau Wirtin, falls sie mein Sperma kosten wollen müssten sie sich langsam mal mit ihren Kopf unter Uschis Fotze begeben.” Ich legte mich mit meinen Kopf  zwischen Uschis Schenkel, konnte von unten sehen wie der Gast seinen Pflock immer wieder in ihre ihren Feuchtraum schob. Uschi bekam ihren Orgasmus und mein Gast stöhnte, zog seinen Pimmel aus Uschis Fotze und hielt ihn mir über mein Gesicht. Er wichste ihn zweimal und eine Spermafontäne ergoss sich über mein Gesicht. Uschi erhob sich und leckte das Sperma von meinem Gesicht. Sperma ist halt der beste Drink für Hobbynutten wie Uschi und mich!

Share SHARE